MS – Training: Wie motiviere ich mich zur sportlichen Aktivität? Motivation ist immer wieder ein großes Thema. Es kommt immer anders als geplant, aber auch das lässt sich organisieren. Also erzähle ich dir einfach mal, wie ich mich immer wieder dazu mein Training und meine Ernährung durch zu ziehen!

Für das Training und den Trainingserfolg ist es wichtig, dieses kontinuierlich zu absolvieren und sich feste Zeiten für das Training einzuplanen. Da auch die Ernährung für unseren Erfolg eine große Rolle spielt solltest du deine Mahlzeiten planen und vorbereiten.

Natürlich gib es immer mal wieder Phasen in denen man es nicht schafft an seinem Trainingsplan dran zu bleiben oder sein Mittagessen vorzubereiten. Sei es durch Krankheit, unverschiebbare oder unplanbare Termine oder einfach weil man keine Lust hat. Diese Phasen hat jeder von uns. Wichtig ist, dass du dir vor Augen hältst warum du trainierst und ob du etwas an deiner Ernährung ändern willst. Du solltes dein Ziel immer vor Augen haben.

MS Training: Visualisierung!

Bei mir zu Hause hängt ein Foto von mir mit ca. 100 KG – so möchte ich NIE WIEDER aussehen! Zwar habe ich damals aktiv Handball gespielt und ca. 3mal die Woche Sport gemacht. Aber ich habe mich vollkommen falsch ernährt. Außerdem noch ein Foto von einem Klinikaufenthalt. Also nehmt euch ein altes Foto, welches euch an „schlechte Zeiten“ erinnert und motiviert euch jeden Tag aufs Neue.

Ohne Motivation kein Training!

Richtige Planung ist alles! Ich plane Freitags oder Samstags meine Woche und was ich zu Essen machen möchte. Dann gehe ich einkaufen und bis auf die ein oder andere Kleinigkeit die man lieber frisch zubereitet habe ich dann schon alles zu Hause. Meistens koche ich Sonntags, wenn ich sowieso etwas aufwendiger für uns das Mittagessen zubereite. Dann bereite ich die Mahlzeiten für die nächsten 3 Tage vor. Mein Frühstück mache ich oft schnell morgens, oder am Abend vorher, wenn es etwas aufwendiger ist. Abendessen gibt es oft auch spontan und auch frisch zubereitet. Mir ist es sehr wichtig die Mittagessen vorzubereiten, da man sonst doch oft in die Versuchung kommt sich mal schnell was auf die Hand zu holen und das endet dann doch oft bei Fast Food. Ein paar Tipps wie du Meal Prep richtig vorbereitest habe ich auf dem Blog auch für dich zusammen gestellt.


Hast du Vorbilder? Bei mir ist es nicht wirklich ein Vorbild im klassischen Sinne, doch ich finde toll was Sie erreicht hat. Bei mir hängt in meiner Fitness-Ecke eine Postkarte  von Sophia Thiel. Ich finde es super wie sie sich vom „Pummelchen“ zum Fitnessmodel gekämpft hat und wie sie mit Ihrem Programm andere motiviert. Also wenn du auch solche Vorbilder hast, dann motiviere dich mit Ihrer Geschichte und mach dir diese immer wieder bewusst.

Zeige dir deine Trainingserfolge auf – das motiviert!

Dokumentiert eure Erfolge. Ich mache zum Beispiel jeden Monat Fotos von mir um meine Transformation festzuhalten. Die ersten 3 Monate habe ich wöchentlich Bilder gemacht, da sich dort am Meisten sichtbares getan hat. Außerdem habe ich meine Umfänge dokumentiert und es Wahnsinn was sich an diesen Zahlen erkennen lässt. Man selbst sieht es nicht immer gleich aber die Bilder und auch die Maße zeigen einem wie es wirklich ist. Du kannst auch ein Trainingstagebuch schreiben um Verbesserungen deiner Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination und deines Wohlbefindens zu dokumentieren. 

Trainiere zusammen mit Freunden! Wenn du Probleme hast dich zum Training aufzuraffen oder dich an deinen Plan zu halten, dann trainiere mit Freunden oder dem Partner. Verabredet euch zu festen Zeiten und trainiert gemeinsam. Verabredungen sagt man ungerne aus unwichtigen Gründen ab. Oder melde dich für einen Kurs bei einem ortsansässigen Sportverein an. Hier gibt es feste Termine zu denen die Kurse stattfinden. 

Ohne Pause keine Erfolge – Gib deinem Körper Zeit sich an die Belastung zu gewöhnen!

Gönn dir ein Pause! Wichtig ist, dass du dir immer wieder trainingsfreie Tage nimmst. Bei einem täglichen Training haben die Muskeln keine Zeit sich zu erholen und zu wachsen. Oder baue zwischen den Krafttrainings auch mal eine Cardio Einheit ein.

Jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen, außer du vergisst deine Sportsachen zu hause… meine liegen im Auto, damit sie immer griffbereit habe. Wenn ich zu Hause trainiere dann bleiben Sie trotzdem im Auto für den nächsten Tag. Also ran an die Sportschuhe und ab zum Training!


Der Beste Weg ein Ziel zu erreichen ist:
EINFACH LOSLEGEN!

Wie motivierst du dich sportlich aktiv zu sein? Egal ob zu Hause oder im Fitnessstudio? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar.

[Dieser Beitrag wurde am 01.04.2020 aktualisiert.]