Fußheberschwäche bei Multiple Sklerose

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Sprechen wir heute doch einmal über die Fußheberschwäche. Sie ist eine von vielen Symptomen und Einschränkungen bei Multipler Sklerose. Betroffene haben Probleme den Fuß richtig aufzusetzen und abzurollen. Dadurch bleibt man mit dem Fuß hängen und stolpert. Was aber ist der Grund dafür? Bei einer Fußheberschwäche bleiben die Nervenimpulse aus, die das Anheben des Fußes koordinieren und steuern. Infolgedessen, setzt der Fuß beim Auftreten nicht wie üblich zuerst mit der Ferse auf, sondern mit dem vorderen Fuß oder der Fußsohle. Das natürliche Abrollen des Fußes bleibt aus.

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3 wertvolle Tipps zum Einstieg in die MS Ernährung

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[Foto by Lorena Bollmann]

Du möchtest deine Ernährung umstellen und suchst Tipps zum Einstieg in die MS Ernährung? Dann bist du hier und jetzt in diesem Beitrag genau richtig. Vielleicht hast du auch schon den Beitrag auf dem Blog von “My Therapy App” gelesen, in dem ich dir schon mal einen kleinen Einblick in die ersten Schritte bei einer MS Ernährung gebe. In diesem Beitrag soll es jetzt ein wenig mehr ins Detail gehen, um dir den Einstieg in die MS Ernährung zu ebnen und verständlich zu erklären. Auch kann man es nicht oft genug sagen, eine Ernährungsumstellung oder antientzündliche Ernährung kann die MS nicht heilen.

Die meisten Betroffenen überstürzen eine Ernährungsumstellung und wollen gleich alles auf einmal ändern. Du kannst dir sicher sein, dass sie das nicht durchhalten werden. Eine Ernährungsumstellung ist immer ein Prozess, der viel Zeit und Geduld benötigt. Es gibt nicht das eine Rezept für eine Ernährung bei Multiple Sklerose. Es gibt viele Wege, auf denen du den Einstieg in die MS Ernährung beschreiten kannst und die dich deinem Ziel, Entzündungen zu reduzieren, näher bringen. Genau so individuell wie deine MS ist auch die Ernährung. Neben deinen Vorlieben sind auch Verträglichkeiten maßgeblich bei einer Ernährungsumstellung.

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Diagnose MS – 5 wichtige Schritte

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Oft bekomme ich Nachrichten von Betroffenen, die gerade ihre Diagnose MS erhalten haben. Sie bekommen die alles verändernden Worte “Sie haben Multiple Sklerose” gesagt und dürfen dann mit ein paar Flyern zu den verschiedenen Basistherapien wieder nach Hause gehen. Den Moment, in dem dieser Satz ausgesprochen wird, den wird keiner so schnell vergessen. Meist bekommt man nichts mehr mit, man ist wie in Watte gepackt. Dumpfe Stimmen reden neben einem im Raum aber man versteht nicht mehr, was da gerade passiert. Dann ist man zu Hause und so viele Fragen gehen einem durch den Kopf. Fragen, die man gerade nicht stellen konnte weil man einfach nur leer im Kopf war.

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Welt MS Tag 2020 – Miteinander Stark

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Am 30.05.2020 ist es wieder soweit – der Welt MS Tag 2020. Das diesjährige Motto lautet “Miteinander Stark”. Normalerweise ein Tag voller Aktionen, Vorträgen uvm. Aber in diesem Jahr ist alles anders. In diesem Jahr feiern wir den Welt MS Tag virtuell. Heute geben wir der MS ein Gesicht! Wir sind Miteinander Stark! Ich glaube, dass das Motto in diesem Jahr wieder einmal sehr gut gewählt war. Denn nur Miteinander, zusammen und gemeinsam können wir es schaffen für mehr Toleranz gegenüber MS Betroffenen zu kämpfen, miteinander können wir gegen die MS antreten, ihr die Stirn bieten.

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Sehstörungen bei Multiple Sklerose

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Sehstörungen sind eine häufige Begleiterscheinung von Multiple Sklerose. Sie können u.a. durch eine Beschädigung der Nervenfasern entstehen. Die Folge daraus können eine Sehnerventzündung oder eine Entzündung an anderen Stellen der Hirnnerven sein. Es kommt dabei zu Störungen der Übertragung zwischen den Augen und dem Gehirn. Außerdem kann das Auftreten des Uhthoff-Phänomens zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Sehleistung führen.

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Was ist das Lhermitte-Zeichen?

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Hast du schon mal nach einem Schub diese Blitze gespürt, die durch den ganzen Körper bis in den kleinen Zeh zucken, wenn du den Kopf nach vorne neigst? Diese kleinen Impulse, die immer und immer wieder durch dich hindurch zucken, wenn du den Kopf in einer bestimmten Haltung hast? Diese Blitze oder kleinen elektrischen Impulse nennt man Lhermitte-Zeichen.

Lass dir erklären, was genau das Lehermitte-Zeichen ist und was du dagegen tun kannst. Das Lhermitte-Zeichen, auch Nackenbeugzeichen genannt, ist ein klinisch Zeichen. Es wird durch neurologische Tests identifiziert und bestätigt wird. Das Lhermitt’sches Phänomen wurde nach Jacques Jean Lhermitte (1877 – 1959), einem französischen Neurologen und Psychiater benannt. Bei der klinischen Untersuchung wird der Kopf des Patienten leicht nach vorne gebeugt. Zucken nun elektrische Blitze durch den Körper, ist der Test positiv zu bewerten. Diese elektrischen und oft schmerzhaften Impulse können auch entstehen, wenn der Patient selbst den Kopf in eine bestimmte Position bringt.

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Beim Lhermitte-Zeichen fühlt es sich an, als würden Blitze durch deinen Körper zucken

Das Lhermitte-Zeichen entsteht durch die Dehnung der Hirnhäute im Bereich der Wirbelsäule. Diese sind sehr schmerzempfindlich. Es kommt sehr häufig bei Multipe Sklerose vor. Es muss nicht immer ein MS-Schub vorausgegangen sein. Dieses unsichtbare Symptom kann wiederholt auftreten und unterschiedlich lange anhalten, von ein paar Tagen bis Wochen. Wenn das Lhermitte-Zeichen bei MS auftritt ist oft eine Läsion in der Halswirbelsäule die Ursache. Es kann aber auch auftreten, wenn du Besuch von Herrn Uhthoff bekommst.

Ich war auch schon einmal vom Lhermitte Zeichen betroffen. Damals hatte ich einen Schub mit einer Läsion in der HWS. Es hat ca. 2 Monate gedauert, bis es vollständig verschwunden war. Ich habe es oft beim Sport gemerkt und manchmal auch beim Autofahren. Aber es hat sich komplett wieder zurück gebildet.

Was kannst du also gegen das Lhermitte-Zeichen tun? Du kannst mit ganze einfachen Maßnahmen versuchen den Heilungsverlauf zu unterstützen und den Zeitraum zu verkürzen.

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  • Elektrische Stimulationsgeräte: Durch diese Therapie werden kleine Stromstöße duch den Körper und damit durch die Nervenbahnen geleitet. Dies wird oft bei der Schmerztherapie eingesetzt. Sprich am Besten mit deinem Arzt ob er solch eine Therapie für sinnvoll hält.
  • leichte Massagen können helfen, außerdem Muskelentspannungstechniken (z.B. nach Jacobson)
  • eine weiche Nackenstütze oder Kragen, um die Bewegung zu begrenzen und einer Fehlhaltung vorzubeugen
  • vorsichtiges Stretching kann dich bei der Regeneration unterstützen
Warst du schon einmal vom Lhermitte-Zeichen betroffen? Wie lange hat es bei dir gedauert, bis sich die Symptome zurück gebildet haben? Verrate es mir in den Kommentaren.

Warum Selbstfürsorge gerade bei Multiple Sklerose so wichtig ist

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Was bedeutet Selbstfürsorge (Self-care) eigentlich?

Der Schweizer Psychiater und Psychoanalytiker Joachim Küchenhoff (1999,151) definiert Selbstfürsorge als: „[…] die Fähigkeit mit sich gut umzugehen, zu sich selbst gut zu sein, sich zu schützen und nach sich selbst zu schauen, die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen, Belastungen richtig einzuschätzen, sich nicht zu überfordern oder sensibel auf Überforderungen zu bleiben“.

Meine Definition von Selbstfürsorge kommt dem von Küchenhoff schon ziemlich nahe. Für mich ist es wichtig, Selbstfürsorge in die Kleinigkeiten des Alltags zu integrieren. Mir jeden Tag ein klein bisschen Gutes zu tun, etwas zu tun worauf ich Lust habe. Auch mal den Haushalt liegen lassen und dafür bewusst etwas “me-time” zu finden. Nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die mentale Gesundheit spielen bei der Selbstfürsorge eine wichtige Rolle. Man sollte jeden Tag, jede Stunde, jede Minute gut für sich sorgen. Sich um seine Gesundheit und sein Wohlbefinden kümmern. Seinen Körper und Geist ehren und lieben.

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Multiple Sklerose und Leistungsdruck

Leistungsdruck

Wer hat ihn nicht schon einmal gehört, diesen berühmten Satz – “Unter Stress arbeite ich am besten”? Sicher hat man das Gefühl unter schwierigen und stressigen Bedingungen produktiver zu sein. Aber der Schein trügt, denn Dauerstress und Leistungsdruck können die Leistungsfähigkeit mindern. Kleine Fehler schleichen sich ein, die vielleicht sogar unbemerkt bleiben. Man arbeitet nicht mehr so genau und sauber, hat aber dennoch das Gefühl schneller und produktiver zu sein.

So viele Menschen haben mit Burnout, Depressionen oder gar Essstörungen zu kämpfen. Auch junge Menschen sind immer häufiger davon betroffen. Ich denke, das war nicht immer so, dennoch wird in den Medien immer mehr über das Thema Burnout und Depressionen gesprochen. Gehen wir heute nur offener mit diesen Erkrankungen um? Oder stimmt es wirklich, dass der ständige Leistungsdruck und die Schnelllebigkeit der Welt immer mehr Druck auf uns ausüben? Und zwar so sehr, dass die Zahl, der von psychischen Erkrankungen Betroffenen, stetig steigt. Auch bei Multiple Sklerose hat Stress negative Auswirkungen auf unsere Erkrankung.

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Leben mit MS – Expertenrat

Expertenrat

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Der online Expertenrat steht dir rund um die Uhr zur Seite.

Wäre es nicht toll, wenn wir eben mal schnell einen Experten rund um die MS befragen könnten, wenn uns etwas auf der Seele brennt? Einfach kurz online gehen und Experten an der Seite haben, die innerhalb weniger Stunden deine Fragen beantworten. Dafür gibt es den Leben-mit-MS Expertenrat.

Beim Expertenrat kannst du online anonym eine Frage an ein Team aus Experten stellen. Ohne Registrierung und ohne lästige Werbe-Emails. Du benötigst nur einen “User Namen” und natürlich eine Frage, die du stellen möchtest. Diese wird dir von den beiden Experten Dr. med. Detlev Schneider und Carsten Sievers im Forum des Expertenrats beantwortet. Außerdem kannst du auch alle Fragen der anderen User einsehen und dich umfassend zu informieren. Vielleicht beschreibt eine der Fragen deine eigene Situation oder du hast noch eine Rückfrage zur Expertenantwort. Das alles ist kein Problem.

Beim Expertenrat stehen dir zwei Experten für deine Fragen zur Verfügung.

Vorerst möchte ich euch eine kleine Hilfestellung geben, wie du ganz schnell und anonym deine Frage stellen kannst. Gehe zum Leben-mit-MS Expertenrat und finde gleich im oberen Bereich den Button “Frage stellen”. Sobald du darauf geklickt hast, öffnet sich eine neue Seite bei der du nur noch deinen Namen (Pseudonym), deine E-Mail Adresse (die ist natürlich freiwillig), das Thema deiner Frage und deine Frage selbst eingeben musst. Wichtig ist, dass du deine Frage so präzise wie möglich stellst. Seit wann hast du die Diagnose MS? Was sind deine Beschwerden? Welche Basistherapie machst du und seit wann? All diese Informationen helfen den Experten dabei deine Frage so genau wie möglich zu beantworten.

Nachdem du dann die Datenschutzbestimmungen bestätigt hast und Absenden geklickt hast, ist deine Frage eingereicht. Jetzt heißt es warten! Aber nicht zu lange, denn meist werden die Fragen innerhalb weniger Stunden beantwortet. Was ich ganz toll finde, ist die Möglichkeit sich die Beiträge vorlesen zu lassen.

Natürlich habe ich den Expertenrat für euch getestet und zwei Fragen gestellt um zu sehen, wie mit diesen umgegangen wird. Ich wollte wissen, wo die Experten in Sachen Ernährung stehen und ob evtl. bei Problemen beim Spritzen eine Änderung der Basistherapie vorgeschlagen wird, obwohl ich das Medikament an sich gut vertrage. Die Antworten auf die Fragen wusste ich natürlich selbst genau und habe mich auf meine Testfragen beim Expertenrat gut vorbereitet. Außerdem habe ich viele Fragen von anderen Usern durchgelesen und mir ein umfassendes Bild von den Antworten der Experten machen können.

Bunt gemischte Fragen beim Leben-mit-MS Expertenrat

Meine erste Frage bezog sich auf bestimmte Ernährungsformen bzw. Empfehlungen bei MS. Da ja auch der DMV in Zusammenarbeit mit der DMSG “Ernährungsrichtlinien bei Multiple Sklerose” herausgegeben haben, war ich neugierig, was Neurologen zu diesem Punkt unseres Lebens mit MS zu sagen haben. Oft wird von den Ärzten ja eher ein großer Bogen um die Ernährung gemacht, sondern lieber mit Medikamenten therapiert. Aber bei der Antwort von Dr. med. Detlev Schneider hatte ich das Gefühl, dass man dem Thema Ernährung gegenüber zwar aufgeschlossen ist, aber die Studienlage für ihn noch nicht eindeutig genug ist. Dennoch geht er auf bestimmte Ernährungsformen ein – das fand ich sehr positiv.

Verwundert war ich über die vielen Fragen zum Thema “Diagnose MS” – viele fragen nach ob Sie MS haben oder nicht. Sie haben vielleicht Symptome festgestellt, die zur MS passen. Vielleicht hat Dr. Google ausgespuckt, dass sie laut der Symptome MS haben müssten. Ehrlich war ich etwas erschrocken, dass man in einem Expertenrat solche Fragen stellt. Bitte denkt daran, dass der Expertenrat nicht den Gang zum Arzt ersetzt, wenn es um gesundheitliche Probleme, Einschränkungen oder ähnliches geht. Ein Experte kann euch zwar Hilfestellungen geben oder allgemeine Fragen beantworten, aber wenn ihr gesundheitliche Probleme habt, dann bitte sucht schnellst möglich euren Neurologen auf. Auch wird ein online Expertenrat keine MS Diagnose stellen, denn hierzu gehört eine umfangreiche Diagnostik. Wenn ihr also eine zweite Meinung braucht, oder die Feststellung einer Diagnose erreichen wollt, dann lasst euch bitte von einem weiteren Arzt beraten.

Meine zweiter Frage bezog sich auf mein derzeitiges Medikament und dass ich beim Spritzen Probleme mit Knubbeln habe. Herr Sievers hat meine Frage kurz beantwortet. Leider konnte er keine Tipps geben, was ich gegen die Knubbel tun kann. Es wurde nicht versucht ein anderes Medikament zu empfehlen, das fand ich schon mal sehr gut. Viele Betroffene, die eine Spritzentherapie machen, haben Probleme mit Knubbeln. Lt. Herrn Sievers gibt es keine medizinischen Maßnahmen, also keine medikamentöse Bekämpfung gegen die Verhärtungen. Leider konnte er keine Tipps geben oder auf andere Quellen verweisen. Wenn ich mich nicht schon mit diesem Thema beschäftigt hätte und vieles ausprobiert hätte, wäre ich mir mit der Antwort ein wenig hilflos vorgekommen. In einem späteren Beitrag, der von Dr. med. Detlev Schneider beantwortet wurde, wurden in Bezug auf die Verhärtungen nochmal ein paar Tipps zur richtigen Handhabung beim Spritzen gegeben, das fand ich sehr gut. Es lohnt sich also immer nochmal die Suche nach anderen Beiträgen zu verwenden.

So verschieden die Fragen der User, so unterschiedlich die Antworten der beiden Experten.

Gerade heute habe ich wieder die aktuellen Fragen durch geschaut und muss sagen, dass ich es eine sehr gute Sache finde. Der Leben-mit-MS Expertenrat steht dir jederzeit zur Verfügung und ich denke, dass er eine gute Möglichkeit ist, allgemeine Fragen rund um die MS und die Symptome zu beantworten. Viele MSler trauen sich nicht mit ihrem Neurologen über bestimmte Themen zu sprechen, hier kann der Expertenrat eine gute Alternative sein. Manche Themen sind vielleicht peinlich – wie etwa eine Blasenschwäche – oder man traut sich einfach nicht sich zu öffnen, weil das Thema so “banal” ist, dass man denkt es ist unbedeutend und klein im Gegensatz zu den Problemen von anderen Betroffenen.

Aber da brauchst du dir keine Sorgen oder Gedanken zu machen. Beim Expertenrat werden alle Fragen ernst genommen und beantwortet. Da der Experte weder dich kennt, noch du ihn, fällt es dir vielleicht leichter dich mit bestimmten Fragen zu öffnen. Bevor du Dr. Google um Hilfe bittest, wende dich besser an die Experten von Leben-mit-MS.

Leben-mit-MS bietet einen umfassenden Informationsdienst für MS Betroffene

Es lohnt sich auf jeden Fall mal bei Leben-mit-MS vorbei zu schauen. Hier gibt es neben dem Expertenrat noch viele interessante Artikel zu den Themen “Medizin & Gesundheit”, “Alltag & Hobbies” und “Abenteuer & Reisen”. Außerdem weitere Interessante Links zu verschiedenen Gesellschaften, Selbsthilfegruppen und MS Kliniken. Nicht nur wegen dem Expertenrat ist der Besuch auf dem Informationsdienst von Merck einen Klick wert!

Hast du auch bereits Erfahrungen mit dem Leben-mit-MS Expertenrat gemacht? Berichte mir von deinen Erfahrungen – mich würde sehr interessieren wie du ihn findest! Hinterlasse mir dazu unten einen Kommentar!