Leben mit MS – Expertenrat

Expertenrat

[Werbung] in Kooperation mit Merck

Der online Expertenrat steht dir rund um die Uhr zur Seite.

Wäre es nicht toll, wenn wir eben mal schnell einen Experten rund um die MS befragen könnten, wenn uns etwas auf der Seele brennt? Einfach kurz online gehen und Experten an der Seite haben, die innerhalb weniger Stunden deine Fragen beantworten. Dafür gibt es den Leben-mit-MS Expertenrat.

Beim Expertenrat kannst du online anonym eine Frage an ein Team aus Experten stellen. Ohne Registrierung und ohne lästige Werbe-Emails. Du benötigst nur einen “User Namen” und natürlich eine Frage, die du stellen möchtest. Diese wird dir von den beiden Experten Dr. med. Detlev Schneider und Carsten Sievers im Forum des Expertenrats beantwortet. Außerdem kannst du auch alle Fragen der anderen User einsehen und dich umfassend zu informieren. Vielleicht beschreibt eine der Fragen deine eigene Situation oder du hast noch eine Rückfrage zur Expertenantwort. Das alles ist kein Problem.

Beim Expertenrat stehen dir zwei Experten für deine Fragen zur Verfügung.

Vorerst möchte ich euch eine kleine Hilfestellung geben, wie du ganz schnell und anonym deine Frage stellen kannst. Gehe zum Leben-mit-MS Expertenrat und finde gleich im oberen Bereich den Button “Frage stellen”. Sobald du darauf geklickt hast, öffnet sich eine neue Seite bei der du nur noch deinen Namen (Pseudonym), deine E-Mail Adresse (die ist natürlich freiwillig), das Thema deiner Frage und deine Frage selbst eingeben musst. Wichtig ist, dass du deine Frage so präzise wie möglich stellst. Seit wann hast du die Diagnose MS? Was sind deine Beschwerden? Welche Basistherapie machst du und seit wann? All diese Informationen helfen den Experten dabei deine Frage so genau wie möglich zu beantworten.

Nachdem du dann die Datenschutzbestimmungen bestätigt hast und Absenden geklickt hast, ist deine Frage eingereicht. Jetzt heißt es warten! Aber nicht zu lange, denn meist werden die Fragen innerhalb weniger Stunden beantwortet. Was ich ganz toll finde, ist die Möglichkeit sich die Beiträge vorlesen zu lassen.

Natürlich habe ich den Expertenrat für euch getestet und zwei Fragen gestellt um zu sehen, wie mit diesen umgegangen wird. Ich wollte wissen, wo die Experten in Sachen Ernährung stehen und ob evtl. bei Problemen beim Spritzen eine Änderung der Basistherapie vorgeschlagen wird, obwohl ich das Medikament an sich gut vertrage. Die Antworten auf die Fragen wusste ich natürlich selbst genau und habe mich auf meine Testfragen beim Expertenrat gut vorbereitet. Außerdem habe ich viele Fragen von anderen Usern durchgelesen und mir ein umfassendes Bild von den Antworten der Experten machen können.

Bunt gemischte Fragen beim Leben-mit-MS Expertenrat

Meine erste Frage bezog sich auf bestimmte Ernährungsformen bzw. Empfehlungen bei MS. Da ja auch der DMV in Zusammenarbeit mit der DMSG “Ernährungsrichtlinien bei Multiple Sklerose” herausgegeben haben, war ich neugierig, was Neurologen zu diesem Punkt unseres Lebens mit MS zu sagen haben. Oft wird von den Ärzten ja eher ein großer Bogen um die Ernährung gemacht, sondern lieber mit Medikamenten therapiert. Aber bei der Antwort von Dr. med. Detlev Schneider hatte ich das Gefühl, dass man dem Thema Ernährung gegenüber zwar aufgeschlossen ist, aber die Studienlage für ihn noch nicht eindeutig genug ist. Dennoch geht er auf bestimmte Ernährungsformen ein – das fand ich sehr positiv.

Verwundert war ich über die vielen Fragen zum Thema “Diagnose MS” – viele fragen nach ob Sie MS haben oder nicht. Sie haben vielleicht Symptome festgestellt, die zur MS passen. Vielleicht hat Dr. Google ausgespuckt, dass sie laut der Symptome MS haben müssten. Ehrlich war ich etwas erschrocken, dass man in einem Expertenrat solche Fragen stellt. Bitte denkt daran, dass der Expertenrat nicht den Gang zum Arzt ersetzt, wenn es um gesundheitliche Probleme, Einschränkungen oder ähnliches geht. Ein Experte kann euch zwar Hilfestellungen geben oder allgemeine Fragen beantworten, aber wenn ihr gesundheitliche Probleme habt, dann bitte sucht schnellst möglich euren Neurologen auf. Auch wird ein online Expertenrat keine MS Diagnose stellen, denn hierzu gehört eine umfangreiche Diagnostik. Wenn ihr also eine zweite Meinung braucht, oder die Feststellung einer Diagnose erreichen wollt, dann lasst euch bitte von einem weiteren Arzt beraten.

Meine zweiter Frage bezog sich auf mein derzeitiges Medikament und dass ich beim Spritzen Probleme mit Knubbeln habe. Herr Sievers hat meine Frage kurz beantwortet. Leider konnte er keine Tipps geben, was ich gegen die Knubbel tun kann. Es wurde nicht versucht ein anderes Medikament zu empfehlen, das fand ich schon mal sehr gut. Viele Betroffene, die eine Spritzentherapie machen, haben Probleme mit Knubbeln. Lt. Herrn Sievers gibt es keine medizinischen Maßnahmen, also keine medikamentöse Bekämpfung gegen die Verhärtungen. Leider konnte er keine Tipps geben oder auf andere Quellen verweisen. Wenn ich mich nicht schon mit diesem Thema beschäftigt hätte und vieles ausprobiert hätte, wäre ich mir mit der Antwort ein wenig hilflos vorgekommen. In einem späteren Beitrag, der von Dr. med. Detlev Schneider beantwortet wurde, wurden in Bezug auf die Verhärtungen nochmal ein paar Tipps zur richtigen Handhabung beim Spritzen gegeben, das fand ich sehr gut. Es lohnt sich also immer nochmal die Suche nach anderen Beiträgen zu verwenden.

So verschieden die Fragen der User, so unterschiedlich die Antworten der beiden Experten.

Gerade heute habe ich wieder die aktuellen Fragen durch geschaut und muss sagen, dass ich es eine sehr gute Sache finde. Der Leben-mit-MS Expertenrat steht dir jederzeit zur Verfügung und ich denke, dass er eine gute Möglichkeit ist, allgemeine Fragen rund um die MS und die Symptome zu beantworten. Viele MSler trauen sich nicht mit ihrem Neurologen über bestimmte Themen zu sprechen, hier kann der Expertenrat eine gute Alternative sein. Manche Themen sind vielleicht peinlich – wie etwa eine Blasenschwäche – oder man traut sich einfach nicht sich zu öffnen, weil das Thema so “banal” ist, dass man denkt es ist unbedeutend und klein im Gegensatz zu den Problemen von anderen Betroffenen.

Aber da brauchst du dir keine Sorgen oder Gedanken zu machen. Beim Expertenrat werden alle Fragen ernst genommen und beantwortet. Da der Experte weder dich kennt, noch du ihn, fällt es dir vielleicht leichter dich mit bestimmten Fragen zu öffnen. Bevor du Dr. Google um Hilfe bittest, wende dich besser an die Experten von Leben-mit-MS.

Leben-mit-MS bietet einen umfassenden Informationsdienst für MS Betroffene

Es lohnt sich auf jeden Fall mal bei Leben-mit-MS vorbei zu schauen. Hier gibt es neben dem Expertenrat noch viele interessante Artikel zu den Themen “Medizin & Gesundheit”, “Alltag & Hobbies” und “Abenteuer & Reisen”. Außerdem weitere Interessante Links zu verschiedenen Gesellschaften, Selbsthilfegruppen und MS Kliniken. Nicht nur wegen dem Expertenrat ist der Besuch auf dem Informationsdienst von Merck einen Klick wert!

Hast du auch bereits Erfahrungen mit dem Leben-mit-MS Expertenrat gemacht? Berichte mir von deinen Erfahrungen – mich würde sehr interessieren wie du ihn findest! Hinterlasse mir dazu unten einen Kommentar!

Achtsamkeit – 3 Übungen zur Entschleunigung

Achtsamkeit

Immer mehr Studien belegen, dass Achtsamkeit heilsam ist.

Stress besser bewältigen, weniger negative Gedanken und Sorgen, fokussierter im Alltag und dazu glücklicher. Das Zauberwort heißt Achtsamkeit. Doch was bedeutet Achtsamkeit (Mindfulness) eigentlich? Achtsamkeit stammt ursprünglich aus dem Buddhismus und ist eine Form der Meditation. Achtsamkeit bedeutet, den Moment – das Hier und Jetzt – bewusst zu erleben und seine tiefen Empfindungen zu spüren, ohne diese jedoch zu bewerten. Damit wird die Psyche geschützt und das Leben entschleunigt.

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Immunsystem stärken – 5 Tipps die dir dabei helfen

Immunsystem

5 Tipps um dein Immunsystem fit zu machen für die kalte Jahreszeit.

Draußen zieht langsam der Herbst ein. Das laub färbt sich rot und gelb und rieselt langsam zu Boden. Die Temperaturen fallen und das nass kühle Wetter erhält Einzug. Zeit für die Stärkung deines Immunsystem zu sorgen um Infekten vorzubeugen. Erkältungsviren werden nicht nur durch Niesen und Husten übertragen, sondern vor allem über die Haut. Viele MS Patienten sind durch Ihre Erkrankung anfälliger für Infekte geworden und müssen in der kalten Jahreszeit tief in die Trickkiste greifen. Mit der richtigen Ernährung und ein paar kleinen Tipps machst du dich fit im Kampf gegen die Grippewelle.

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Krankheitsbewältigung – 3 Gründe “Ja” zu deiner MS zu sagen.

Krankheitsbewältigung

Nach der Diagnose beginnt die Zeit der Krankheitsbewältigung

Da ist er, der Moment in dem dir der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Alles um dich herum ist wie in einem Nebel verschwunden. Du hörst die Stimme nur noch als würde dir jemand die Hände auf die Ohren legen. Es fühlt sich an, als hätte man dich in einem riesigen Haufen Watte versteckt. Alles ist dumpf und verschwommen. Das ist der Moment, in dem dein Arzt zu dir sagt: “Sie haben Multiple Sklerose!”

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Kann Dr. Google helfen?

Dr. Google

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Als mich vor ein paar Wochen die Firma Merck kontaktierte und Interesse an einer Kooperation mit meinem Blog hatte, musste ich nicht lange überlegen. Es ist wichtig, dass wir viele Unterstützer finden, die unsere Projekte nach vorne bringen und uns dabei helfen, mehr für die Aufklärung über Multiple Sklerose zu erreichen. Daher habe ich diese Kooperation mit Freude angenommen und komme heute zu einem sehr interessanten Thema: “Kann Dr. Google helfen?”

Auf der Website Leben mit MS habe ich einen Interessanten Beitrag entdeckt in dem es um Dr. Google geht. Und natürlich habe ich auch meine Erfahrungen damit gemacht. Gerade als ich damals meine Diagnose bekommen habe, bzw. in der Zeit als sie wie eine Wolke über mit schwebte aber noch nicht konkret war. Ich wollte mich darauf vorbereiten, was es für mich bedeutet, dass ich Multiple Sklerose habe. Und auch vor dieser Zeit habe ich einige Male Dr. Google um Hilfe gebeten. Aber geholfen hat es mir oft nicht, denn wie oft wurde mir eine unheilbare Krankheit oder gar ein tödlicher Tumor bei meinen Recherchen angehängt.

Warum ich Dr. Google meinen Blog zu verdanken habe!

Ich habe damals über Dr. Google viele Horrorgeschichten zu Multiple Sklerose gefunden, viele Angst einflößende Forumdiskussionen und andere schreckliche Berichte. Auch zu den Medikamenten habe ich viel Negatives gelesen. Bis ich schließlich den Laptop zuklappte und mir stattdessen ein Fachbuch bestellte. Dr. Google war bei mir der Auslöser, anderen von MS Betroffenen Mut zu machen, positive Geschichten zu erzählen und zu versuchen, eine positive Einstellung zu vermitteln. Und genau das versuche ich heute mit meinem Blog FITNESS · FOOD & MS umzusetzen.

Dr. Google

Wir leben heute im digitalen Zeitalter. Immer und überall stehen Informationen zum Abruf bereit. Es ist so einfach, an Informationen zu gelangen, die man sucht und das von zu Hause, auf der Arbeit, in der Bahn oder sogar auf dem Klo. Traurig ist allerdings, dass man auf einem Termin beim Facharzt fast 3 Monate warten muss. (Bei mir waren es sogar mal 6 Monate!) Warum nicht einfach im Netz nach Hilfe suchen und Dr. Google fragen?

41 Millionen Suchanfragen zu Gesundheitsthemen in 2016!

Gibt man den Suchbegriff “Multiple Sklerose” bei Google ein, erhält man in 0,39 Sekunden ca. 3.250.000 Ergebnisse! Ist das nicht Wahnsinn? Der Begriff Multiple Sklerose wird alleine in Deutschland 75.000 mal pro Monat bei Google eingegeben. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass wir immer mehr dazu neigen, uns Informationen selbst zu beschaffen. Vielleicht haben wir einen kompetenten Arzt, dem wir auch vertrauen, aber wir wollen es vielleicht noch genauer wissen und die begrenze Zeit, die wir mit unserem Arzt haben, lässt es nicht zu, all unsere Fragen zu klären. Vielleicht fallen einem gerade auch nicht alle wichtigen Themen ein, wenn man bei einem Termin ist. Ist es dann nicht einfacher, Dr. Google abends vom Sofa aus zu Rate zu ziehen? Zwar dient Dr. Google in den meisten Fällen nur als Vermittler, denn die Informationsflut kommt aus unterschiedlichsten Quellen.

Nachdem ich für meine Recherchen auch Dr. Google bemüht habe, sind mir die Fragen aufgefallen, die im Zusammenhang mit Multiple Sklerose von den Nutzern gestellt wurden. (siehe Bild unten) Ich war doch etwas erschrocken über die ein oder andere Frage. Diese lässt mich stark darüber nachdenken, was die Ärzte ihren Patienten eigentlich nach so einer Diagnose mitgeben? Bei mir waren die Informationen ebenfalls sehr dürftig. Ich hätte mich gefreut eine Broschüre mit nach Hause zu bekommen, die alles Wichtige enthält und mit Informationen wohin ich mich auch persönlich wenden kann. Da wundert es mich nicht, dass wir immer öfter Dr. Google befragen und uns dort Hilfe suchen.

Sind die Zielseiten bei Dr. Google vertrauenswürdig, wenn es um Gesundheitsfragen geht?

Dr. Google

Aber zurück zu den Fragen. Ich muss sagen, bei 80% der Fällen landet man auf seriösen Seiten. Unter anderem bei der DMSG, Leben mit MS, Amsel, und Neurologen und Psychiater im Netz. Doch auch einige Zielseiten sind dabei, bei denen man keine Angaben zu Quellen oder gar ein aussagekräftiges Impressum findet. Hier ist immer Vorsicht geboten. Lieber noch einmal eine Seite mehr angeschaut um sich abzusichern, als durch eine unseriöse Quelle in Angst und Panik zu verfallen oder gar den Arztbesuch ausfallen lassen.

In dem Video zu den MS-Infotagen 2018 von der Firma Merck gibt es viele interessante Informationen, wie man mit Dr. Google umgehen sollte. Nützliche Tipps auf was ihr bei den Websites achten solltet, um die Informationen und deren Kompetenz richtig einschätzen zu können. Es gibt bestimmte Gütesiegel, die auf den Informationsgehalt hinweisen. Außerdem ist es auch wichtig, auf die Aktualität der Seiten und Beiträge zu achten. Gerade die Medizin erlebt so einen schnellen Fortschritt, da ist es besonders wichtig auf aktuelle Berichte zurückzugreifen.

Erschreckende Gesundheitskompetenz bei jungen Erwachsenen

Das erschreckendste aus dem Beitrag ist für mich, dass so viele Grundkenntnisse in Gesundheitsfragen bei den jungen Erwachsenen fehlen. 49 Prozent haben eine problematische, 17 Prozent sogar eine ungeeignete Gesundheitskompetenz. Nur 34 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland haben eine ausreichende Gesundheitskompetenz. Dies wurde durch eine international vergleichbare, wissenschaftliche Standard-Erhebung (Health Literacy Survey) herausgefunden. (Quelle: Stada)

Wie sieht es bei euch aus? Wie schätzt ihr euer Gesundheitswissen ein? Mit dem Health-Checker könnt ihr eure Gesundheitskompetenz überprüfen. Postet eure Ergebnisse gerne unten als Kommentar. Bei mir waren es 77%, die ich richtig beantwortet habe. Aber ich habe bei diesem Test auch etwas dazugelernt, was ich vorher nicht wusste. Probiert es mal aus.

Ich kann euch das Video von Leben mit MS zum Thema Dr. Google nur empfehlen. Die Zeit ist wirklich gut investiert. Auch die anderen Videos auf dem YouTube Kanal von Leben mit MS sind sehr interessant und es gibt viele tolle Themen zu entdecken.

Wie seht ihr das? Wie kann man uns Betroffene im digitalen Zeitalter besser abholen? Helfen Plattformen wie Leben mit MS, DMSG, AMSEL, Trotz MS dabei Gesundheitsrelevante Fragen zu klären? Greift ihr oft auf solche Quellen zurück oder fragt ihr lieber Dr. Google und seht was rauskommt? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

Vitamin D bei Multiple Sklerose

Vitamin D

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Wir alle haben schon so viele Artikel zu Vitamin D gelesen und wie positiv es sich auf die MS auswirken kann. Das zeigt auch die steigende Zahl der MS Betroffenen, die das Coimbra Protokolls als alternative Basistherapie einsetzen. Ich möchte euch einen kleinen Überblick geben, warum unser Körper Vitamin D braucht, wie es sich auf die MS auswirkt und wie einfach es ist die Vitamin D Speicher zu füllen.

Vitamin D (D3) wird auch als das Sonnenvitamin bezeichnet. Es wird mit Hilfe von UV-B Strahlung synthetisiert und ist damit eines der wenigen Vitamine, welches unser Körper selbst herstellen kann. Allerdings ist hierfür eine ausreichende UV-B Strahlung notwendig.

Bildung von Vitamin D mit Hilfe von Solarien nur bedingt möglich.

Oft habe ich schon die Frage gelesen, ob man im Winter dann nicht einfach ins Solarium gehen kann um genügend Vitamin D zu bilden. Das ist nur bedingt möglich, denn UV-B Strahlung hat eine bestimmte Wellenlänge. In den Solarien wird meist die UV-B Strahlung herausgefiltert, da sie leichter einen Sonnenbrand verursacht. Somit wird in den Solarien hauptsächlich UV-A Strahlung eingesetzt.

Um die Vitamin D Produktion so richtig anzukurbeln, ist die beste Zeit um ein kurzes Sonnenbad zu nehmen zwischen 10 und 14 Uhr. Die Haut eines jungen Erwachsenen kann innerhalb von 15 bis 30 Min. unter optimalen Bedingungen und so viel freier Haut wie möglich ca. 10.000 bis 20.000 IE D3 produzieren. Wichtig ist zu bemerken, dass ein Sonnenschutz ab LSF 14 die Produktion des Sonnenvitamins nicht zulässt. Auch längere Zeit in der Sonne bringt nicht unbedingt mehr Erfolgt. Hierdurch steigt dann das Hautkrebsrisiko.

Über die Nahrung kann Vitamin D nicht in ausreichender Menge zugeführt werden.

Leider müssen wir auch die Illusion, dass wir durch die Nahrung ausreichend Vitamin D zu uns nehmen können aus dem Weg räumen, denn außer fettem Meeresfisch kann D3 nicht mit den verzehrüblichen Mengen gedeckt werden. Bei einer empfohlenen Tagesdosis von 800 IE lt. der DGE müsste man täglich folgende Mengen verzehren:

  • 400 g Makrele
  • 4 kg Schweineschnitzel
  • 16 – 20 Hühnereier
  • 20 Liter Vollmilch
  • 10 kg Kalbsleder
  • 10 kg Brie (mit 45 Prozent Fettanteil)
  • 600 g Avocado
  • 1 kg Shiitake-Pilze

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und sollte daher in Verbindung mit guten Fetten aufgenommen werden um die Aufnahme im Körper zu steigern. Außerdem kann unser Körper das Vitamin einige Zeit in Muskel- und Fettzellen speichern. Man spricht von einer Halbwertszeit von ca. 3-6 Wochen.

naturalie.de

Bei Vitamin D handelt es sich zwar um ein Vitamin, jedoch verhält es wie ein (Pro)Hormon, in dem es viele Steuerungsprozesse im Körper übernimmt. Die Hauptaufgabe liegt in der Aufnahme und Steuerung von Kalzium und Phosphat und fördert dadurch die Härtung der Knochen. Außerdem wirkt sich Vitamin D positiv auf das Immunsystem, den Zyklus der Frau und die Hormonsynthese beim Mann aus. Das Sonnenvitamin beeinflusst zudem das Herz-Kreislaufsytem, die Muskelfunktion und das Wachstum von Hautzellen. In neuen Studien wurde nun bestätigt, dass Vitamin D auch die Ausschüttung von Insulin beeinflusst und damit Diabetes Typ-2 vorbeugen kann.

Vitamin D ist für viele Funktionen des Körpers verantwortlich

Jedes Gewebe benötigt Vitamin D und dennoch sind die Wirkungsmechanismen so unterschiedlich. Es folgenden die wichtigsten Wirkungsweisen von Vitamin D, jedoch gibt es noch so viele mehr.

  • wirkt vorbeugend gegen Krebs
  • Anregung der Kalzium-Aufnahme im Darm und damit geringerer Kalzium-Bedarf aus der Nahrung
  • Regulierung des Knochenstoffwechsels und somit der Knochendichte. Beugt Osteoporose vor
  • Vorbeugend bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Untersützung des Immunsystems bei der Bekämpfung von bakteriellen und viralen Infekten
  • wirkt Regulierend auf das Immunsystem: Eine Vielzahl der Immunzellen benötigen Vitamin D, um aktiv zu werden. Entzündungslindernde M2-Makrophagen und die wichtigen regulatorischen T-Zellen – diese wirken Autoimmunerkrankungen entgegen. Außerdem steuert es das Gleichgewicht bestimmter Immunzellen.
  • wichtiger Wachstumsfaktor für Haut- und Darmzellen – Vitamin D sorgt für schöne und glatte Haut, sowie für einen funktionierenden und gesunden Darm


Vitamin D mindert die Zahl der Entmarkungsherde

Wie wirkt sich also das Vitamin D auf die Multiple Sklerose aus? Leider konnten Untersuchungen und Studien bis heute nicht eindeutig feststellen, ob der Vitamin-D-Mangel eine Begleiterscheinung von Multiple Sklerose oder deren Ursache ist. Außerdem ist noch nicht geklärt worden ob Vitamin D die Auslöser von MS bekämpfen kann oder nur die Symptome lindert.

Eine Studie zeigte, dass bei MS-Betroffenen die Anzahl der Entmarkungsherde (verhärtete Stellen) im Rückenmark verringert wurde, sofern etwa 7.000 IE täglich zugeführt wurden. Viele weitere Studien befassen sich auch mit dem Thema, wie durch eine gesteigerte Vitamin D Versorgung Krankheiten, wie Multiple Sklerose vorgebeugt werden kann.

Vitamin D

Außerdem wurde festgestellt, dass Vitamin D die Schubrate reduzieren kann und damit für eine verringerte Aktivität der MS sorgt. Eine eindeutige positive Auswirkung auf Depressionen wurde noch nicht bestätigt, aber Vitamin D kann sich zudem positiv auf Fatigue auswirken und in Verbindung mit Bewegung und Sport zu einer Verbesserung der Symptome führen.

Also ihr lieben, krempelt die Ärmel hoch und raus in die Sonne Vitamin D tanken!

Solltet ihr jedoch über eine Nahrungsergänzung nachdenken, sprecht vorher mit eurem Arzt und lasst regelmäßig euer Blut kontrollieren!

Quellen: Pharmazeutische Zeitung, DGE, Endokrinologikum, UGB, Autoimmunportal, Leben mit MS

Top MS Blog 2019!

MS Blog

Heute muss ich euch einmal sagen, dass ich sehr sehr stolz bin. Stolz auf unsere Community, auf meine Leser und meinen MS Blog! Klingt es überheblich, wenn ich sage ich bin auch stolz auf mich? Ich denke man darf sich auch mal selbst auf die Schulter klopfen und zurückblicken, was man sich tolles aufgebaut hat! Nach nun mehr als 2 Jahren, in denen es diesen Blog bereits gibt, hätte ich mir nicht ausmalen können was es einmal für mich bedeutet hier Beiträge zu schreiben, euch auf Instagram oder Facebook an meinem Alltagsleben teilhaben zu lassen und Beiträge über Multiple Sklerose, Sport und Ernährung veröffentlichen zu können.

Vor kurzem wurde Fitness Food & MS wieder zu den TOP MS Blogs 2019 gezählt. Ganze 17 Blogs wurden diesmal bei MyTherapy vorgestellt. Viele waren bereits 2017 dabei aber auch ein paar neue Interessante Blogger wurden vorgestellt. Ich kann euch nur ans Herz legen bei jedem einzelnen einmal vorbei zu schauen. Es lohnt sich. Wir teilen alle das gleiche Schicksal aber unser MS Blog könnte unterschiedlicher nicht sein – genau wie die MS!

Danke an alle Follower, Leser, Freunde und Familie!

Auf Instagram habe ich mittlerweile mehr als 1.000 Follower. Das macht mich wirklich stolz. Denn diese Community ist so stark und lebt von den Geschichten und den Menschen dahinter. Ein bisschen schade finde ich es, dass ich nicht die Zeit aufbringen kann, wie manch anderer, der 3 mal am Tag Fotos postet und lange Texte darunter schreibt, dass ich nicht jede Woche einen Beitrag schreiben kann. Denn ich habe noch einen Vollzeit Job. Im Moment stemme ich den MS Blog neben Job, Studium, Ernährungsberater und einem großen Haus mit Garten. Und gerade das macht mich um so glücklicher, dass dieser MS Blog so weit gekommen ist.

Manchmal darf man sich eben auch mal selbst loben und angeben, wie toll man das alles meistert! Ich bin wirklich stolz darauf und nehme mir immer Zeit Emails oder persönliche Nachrichten zu beantworten. Mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und auch ein langes Telefonat mit einem der Leser kommt mal vor. Einige von euch sind selbst Blogger oder haben ein Profil bei Instagram, welches mit Leben gefüllt werden will. Daher wisst ihr, wie viel Liebe, Leidenschaft und auch Zeit hinter solch einem Projekt steht. Zeit die ich mir immer wieder gerne nehme.

Mit der MS kamen die positiven Veränderungen im Leben

Ich bin froh es den Zweiflern gezeigt zu haben und das mittlerweile auch die kritischen Stimmen aus dem Umfeld verebbt sind. Die Angst Anderer wie die Welt da draußen über mich denkt, oder vielleicht zu viel über mich in meinem MS Blog erfährt. Aber ich bin diejenige, die entscheiden kann wie viel sie preis gibt. Ich möchte authentisch sein und die guten und schlechten Zeiten zeigen, nur davon lebt ein Blog.

Man kann wirklich sagen, dass ich der MS so einiges zu verdanken habe. Ohne diesen Schicksalsschlag hätte ich sicher nicht so einen Wandel durchlebt, mich aufgerafft und angepackt. Wo wäre ich heute, wenn nicht vor 5 Jahren die MS meinen Weg gekreuzt hätte? Hätte ich den Mut gefunden Blogger zu werden und eine Ausbildung zum Fitnesstrainer und Ernährungsberater gemacht? Wahrscheinlich nicht. Ich hätte mich in meinem Bürojob eingeigelt und eben so weiter gemacht. Aber das reicht mir heute nicht mehr. Ich habe mich verändert! Die MS hat mich verändert! Und ich bin wirklich froh darüber.

Ich möchte noch lange so weiter machen, denn das positive Feedback von euch zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dass die Beiträge ankommen und sich die Arbeit lohnt.

Zeit für Veränderungen gibt es aber immer wieder. Daher suche ich derzeit nach einem Teilzeitjob um mehr Zeit für mein Herzensprojekt zu haben. Außerdem wünsche ich mir mehr Zeit für meinen MS Blog, die Community und für ein Ehrenamt. Auch das Studium will gemeistert werden. Also drückt mir ganz fest die Däumchen, dass sich hier bald eine Veränderung ankündigt.

Auf was seid ihr unglaublich stolz?

naturalie – Mehr als nur Nahrungsergänzungsmittel

naturalie

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Vor einiger Zeit habe ich eine sehr nette Email erhalten in der ich nach einer Kooperation gefragt wurde. Robert hat mit darin sein Unternehmen naturalie* vorgestellt und seine Geschichte erzählt. Ich war sehr beeindruckt von der Offenheit die er mir bereits in seiner ersten Email entgegen brachte. Wir haben einige Emails ausgetauscht bevor ich mich dazu entschieden habe, naturalie zu testen und euch vorzustellen. Ich halte nichts von übertriebenen Produktanpreisungen sondern man muss mich schon überzeugen. Was mich überzeugt hat, war in jedem Fall Josis & Roberts Geschichte.

Robert hat das junge Familienunternehmen gegründet, nachdem 2014 das Schicksal bei dem Jungen Paar an die Tür klopfte. Damals erhielt seine Frau Josi ihre Diagnose Multiple Sklerose. Das junge Paar musste sich erst einmal mit dem neuen Leben arrangieren. Sie hatten viele Pläne, wollten ein Kind und noch vieles erleben. Sie schafften es sich von dem Schock zu erholen und schöpften neue Kraft. Robert setzte sich intensiv mit der Krankheit und auch den alternativen Behandlungsmethoden auseinander. Er fand heraus, dass viele Krankheitssymptome durch die richtige Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen gemildert werden und somit durch Nahrungsergänzungsmittel (NEM) die Krankheit positiv beeinflusst werden kann.

Ein Schicksalsschlag veränderte 2014 das Leben des jungen Paares

Robert hatte sich als leistungsorientierter Sportler schon zuvor mit NEM und gesunder Ernährung auseinander gesetzt, doch erst als er sich durch die MS seiner Frau mehr und mehr mit dem Thema auseinander setzte, musste er feststellen, dass viele Präparate eine minderwertige Qualität aufwiesen und viele Zusatzstoffe enthielten. Es war ihm nicht möglich Produkte zu finden, die seinen Ansprüchen genügten. Und das war die Geburtsstunde von naturalie!

Er wollte es besser machen als die anderen Hersteller und holte sich ein kompetentes Team aus Ärzten und Biochemikern an seine Seite um seinen Traum von hochwertingen NEM umzusetzen. Die Produkte von naturalie werden in Deutschland entwickelt und hergestellt.

Wie ihr ja schon in einigen meiner älteren Beiträge gelesen habt, nehme ich auch regelmäßig NEM. Vor allem Vitamin D* und Omega3* stehen bei mir täglich auf dem Programm. Für mich ist es sehr wichtig Entzündungsvorgänge im Körper zu reduzieren und Das kleine Glasfläschchen mit den Vitamin D Tropfen finde ich sehr praktisch. Man kann durch die Pipette perfekt dosieren. Ich mache mit täglich die gewünschte Menge an IE in mein Wasser, Tee, Kaffee oder auch in mein Porridge.

Omega 3-Fettsäuren reduzieren Entzündungsvorgänge im Körper

Außerdem verwende ich im Winter die OPC Plus Kapseln* zur Stärkung des Immunsystems. Auch eine Kur mit dem Darmflora Probiotik Pulver* habe ich auch schon ausprobiert.

Ich muss sagen, dass mir die Produkte wirklich sehr gut gefallen. Außerdem setze ich verstärkt auch nachhaltige Produktionen und auch ist mir wichtig, dass die Produkte aus Deutschland kommen. Aber auch die Geschichte der Beiden hat mich sehr beeindruckt und ich möchte naturalie bei Ihrem Wachstum unterstützen. Über die Links in diesem Beitrag findet ihr viele tolle Produkte von naturalie.

Interview mit Josi & Robert von naturalie – mehr als nur Nahrungsergänzungmittel

Jetzt kommen wir aber noch zum Interview, das ich mit Robert und Josi führen durfte um euch einen Teil ihrer Geschichte näher zu bringen und um euch einen Einblick in das kleine Familienunternehmen zu geben.

Warum hast du naturalie gegründet?

Die Idee naturalie zu gründen kam eigentlich eher aus der Not heraus. Ich war damals auf der Suche nach guten Nahrungsergänzungsmitteln die meinen hohen Ansprüchen gerecht werden. Denn es ist so, dass selbst wenn man sich gesund ernährt seinen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen kaum noch abdecken kann. Das hat viele Gründe, auf die jetzt einzugehen würde aber den Rahmen sprengen. Gerade bei Menschen die eine Krankheit haben ist der Bedarf an Vitalstoffen erhöht, denn der Körper befindet sich ja stetig im „Ausnahmezustand“ und benötigt dementsprechend auch die Ressourcen, so auch bei der MS.

Erfahrungswerte und auch Studien zeigen, das MS-Patienten durchaus von der Einnahme verschiedener Nahrungsergänzung profitieren können, das machte mich hellhörig und ich begann mich zu belesen und zu Informieren und Suchte nach passenden Produkten.

Leider gab es diese nicht und ich hätten immer Kompromisse eingehen müssen. Mal war ein Zusatzstoff enthalten der mir nicht passte, mal war die Dosierung zu gering, es fanden keine unabhängigen Laboranalysen statt und dann waren auch viele Produkte einfach auch zu teuer.

So beschloss ich dann nach knapp einem Jahr Kompromisse und vergeblicher Recherche es besser zu machen und Nahrungsergänzungsmittel herzustellen die meinen Anforderungen Genüge tun – das war die Geburtsstunde von der Marke „naturalie“.

Es stand also kein finanzielles Interesse im Vordergrund, sondern eher die Versorgung meiner Frau mit den richtigen Ergänzungen.

Was zeichnet Naturalie aus und womit heben sich deine Produkte von der Masse ab?

Unsere Produkte hebt genau das, von der Masse ab, was ich damals bei anderen Präparaten vermisst habe.

  1. Wir verzichten wo es nur geht auf alle für uns kritischen Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe wie Titandioxid, Talkum, Eisenoxid, Magnesiumstearat sowie mikrokristalline Cellulose
  2. Die Produkte werden ausschließlich in Deutschland unter strengen Sicherheits- und Qualitätsstandards wie HACCP und DIN-Normen hergestellt
  3. Wir lassen unsere Produkte in einem unabhängigen Labor auf Bakterien, Pilze, Schwermetalle und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe testen
  4. Qualität geht vor Quantität – bei der Rohstoffauswahl achten wir stets darauf, dass diese für den Körper möglichst bioverfügbar sind
  5. Die meisten unserer Präparate sind Kombiprodukte, d. h. sie enthalten mehr als nur einen Wirkstoff, da Vitamine und Mineralstoffe fast immer Verbund wirken und sich so gegenseitig ergänzen und ihrer Wirkung verstärken bzw. eine Wirkung erst möglich machen ist es sinnvoll diese zu kombinieren
  6. Alle unsere Produkte konsumieren wir oder unsere Bekannten und Verwandten selbst täglich sodass wir hier 100% dahinterstehen

An einem Beispiel würde ich gerne den 5. Punkt noch einmal kurz erläutern:

Vitamin D –Dieses Vitamin ist bei MS von besonderer Bedeutung, was auch in diversen Studien belegt wurden ist. Man könnte jetzt natürlich einfach ein beliebiges Produkt kaufen welches Vitamin D enthält oder bekommt es meistens im Fall eines Mangels vom Arzt verschrieben – das Allheilmittel heißt hier Dekristol.

Doch was passiert, wenn man jetzt einfach nur Vitamin D einnimmt?

Bei geringen Dosierungen von 1000-3000 IE sollte nichts geschehen, doch ab höheren Dosierungen kann es ohne die zusätzliche Einnahme von Magnesium und Vitamin K2 zu ernsten Folgen wie Nierensteinen oder einer Hyperkalzämie kommen. Grund hierfür ist der Vitamin-D-Stoffwechsel, denn Vitamin D setzt vermehrt Calcium ins Blut frei, welches ohne das Vitamin K2 nicht wieder dorthin eingelagert wird wo es hingehört, nähmlih in die Knochen. Herrscht also ein Vitamin K2 Mangel wird das Calcium im Blut nicht umgelagert, sondern verbleibt dort und es kann zum entstehen einer Hyperkalzämie kommen.

Ähnliches gilt für das Magnesium ohne Magnesium erfolgt keine Umwandlung des Vitamin D in seine aktive, für den Körper notwendige Form und es kann vorkommen, dass man Vitamin D in hohen Dosen substituiert, der Vitamin-D-Spiegel sich aber kaum oder nur mäßig verändert.

Leider ist es so, dass diese wichtigen Zusammenhänge von vielen Ärzten und auch Herstellern einfach vernachlässigt werden. Der Grund liegt bei den Herstellern oft in der Gewinnmaximierung, denn mit zwei Produkten verdient man mehr Geld als mit einem. Bei den Ärzten kann ich nur mutmaßen ob dies einfach Unwissenheit oder Gleichgültigkeit ist.

Woher holst du dir dein Wissen über Nahrungsergänzung und wer unterstützt euch bei der Entwicklung?

Das Wissen über Nährstoffe und Nahrungsergänzungsmitteln eigne ich mir durch das lesen und vergleichen von Studien, Fachbüchern und Experteninterviews an. Bei der Entwicklung kooperieren wir auch mit Heilpraktikern, Biochemikern und Ärzten, sind aber auch für Meinungen von unseren Kunden sehr offen, denn nur so kann schlussendlich ein Produkt entstehen welches durch seine Zusammensetzung auch wirklich etwas bringt und einen Nutzen hat.

Josi, wie war deine Reaktion, als Robert zu dir kam und seine Idee von naturalie vorgestellt hat?

Die Idee fand ich grandios aber mein zweiter Gedanke war natürlich gleich… „Wenn das in die Hose geht… – das ganze Geld was wir da reinstecken!!!“ Aber woher will man wissen ob etwas funktioniert oder eben auch nicht, wenn man es nicht versucht hat?

Und wenn es funktioniert. Dann können wir nicht nur mir helfen, sondern auch so vielen anderen Menschen dort draußen.

Diese Gedanken sind nun schon ein paar Jahre her. Meine Therapie, welche wir auf eigene Faust, begonnen haben läuft super – die MRT Bilder von November 2018 sprechen für sich. Seit 2016 keine neuen Schübe und keine neuen Läsionen im Gehirn. Ich denke wir sind an einem Punkt angekommen an dem ich sagen kann: „Es geht mir in jeder Hinsicht von Tag zu Tag immer besser und besser!“ … und ich möchte meinen Körper nie wieder mit solchen schlimmen Medikamenten zu dröhnen.

Mit den Medikamenten ging es mir wirklich so schlecht und ich wollte nicht glauben, dass es solch eine Alternative gibt, welche auch wirklich funktioniert.

Was  treibt euch an eure Produkte weiter zu entwickeln und neue Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen?

Die Wissenschaft steht nicht still und der menschliche Körper ist so komplex, dass es immer wieder neue Erkenntnisse gibt, die wir dann in unsere Produkte einfließen lassen. Wir sind immer darauf bedacht unsere Produkte nach der aktuellen Studien- und Datenlage zu entwickeln, umso immer up-to-date zu sein. Ändert sich etwas, so passen wir unsere Präparate entsprechend an oder lassen neue Herstellen. Der Bezug zur MS geht dabei nie wirklich verloren weshalb wir immer auf der Suche nach neue Vitalstoffen sind, die die MS zu unseren Gunsten beeinflussen können und diese dementsprechend dann auch selbst mit in unser Portfolio aufnehmen.

Aufgrund der hohen Herstellungskosten ist es uns leider nicht möglich zum jetzigen Zeitpunkt alle Produkte anzubieten die wir als hilfreich erachten und so wächst unser Angebot nur sehr langsam.

Deine Frau Josi hat MS, wie hat sich für euch das Leben nach der Diagnose verändert?

Die Diagnose stellt glaube ich jeden erst einmal auf die Probe und man ist am Anfang ganz schön überfordert und wird von den Ärzten auch im Stich gelassen, zumindest war das unsere Erfahrung die viele andere Betroffene auch gemacht haben. Nach dem ersten Schock tauchen natürlich tausend Fragen auf die man gerne beantwortet haben möchte.

Wir haben uns dafür entschieden, dass ich mich darum kümmere und meine Frau die Krankheit eben, so gut es geht „ignoriert“ bzw. sich nicht noch extra mit ihr befasst. Was sie in den ersten Wochen natürlich nicht davon abgehalten hat sich über diverse Dinge zu informieren.

Was mich im Nachhinein so ärgert ist, dass sich kein Arzt wirklich die Zeit genommen hat und eine ausführliche Anamnese meiner Frau durchgeführt hat, denn die MS tritt ja nicht einfach so in dein Leben, sondern es etliche Faktoren die hier eine Rolle spielen und die abgeklärt werden müssen, damit die Krankheit ganzheitlich bekämpft werden kann. Alles was die meisten Neurologen und Ärzte machen sind die Symptome zu behandeln aber nicht die Ursachen zu erforschen womit den meisten Patienten aber mehr geholfen wäre als erst einmal irgendeine Basistherapie zu verschreiben die nach dem Zufallsprinzip ausgesucht wird.

Leider haben sich die Ärzte nicht genug Zeit genommen.

Dies soll nicht heißen, dass jegliche Therapie mit Pharmazeutika schlecht ist, man sollte jedoch das wieso und warum hinterfragen und sich selbst ordentlich darüber aufklären was man genau damit erreichen will. Denn genau das machen viele Mediziner nicht, ausführlich aufklären. Basistherapien haben ihre Daseinsberechtigung und jeder muss selbst entscheiden ob er sie macht oder nicht, wir haben uns nach einem Jahr Tecfidera auch wegen unserem Kinderwunsch dagegen entschieden. Mittlerweile ist meine Frau 2 1/2 Jahre Schubfrei und hat in der Zeit unsere 1 ½ Jahre alte Tochter bekommen und großgezogen. Wir haben jetzt unseren Weg gefunden der aus gezielter Nahrungsergänzung, gesunder Ernährung, Stressvermeidung so gut es geht und Bewegung in der Natur besteht.

Josi und Alina beim verpacken der Naturalie Bestellungen
Gerade im Bezug auf MS nehmen viele Betroffene Nahrungsergänzungsmittel ein, welchen positiven Effekt hast du bei dir festgestellt Josi?

Ich war müde und abgeschlagen, ganze zu schweigen von den zahlreichen Nebenwirkungen welche ich von den Medikamenten hatte. Ich habe damals Tecfidera genommen und mehrmals täglich einen „Flush“ gehabt und es ging mir hundeelend. Übelkeit war lange Zeit mein täglicher Begleiter und innerhalb von wenigen Wochen hatte ich stark abgenommen (bei einem sowieso nicht schon als zu hohen Gewicht für meine Größe von 1,83m). Als dann der Kinderwunsch aufkam, habe ich Tecfidera begleitend abgesetzt.

Meine damalige Neurologin ist aus heutiger Sicht einfach nur unfähig, Menschen mit dieser Krankheit effektiv zu behandeln – ihre einzige alternative hieß „anderes Medikament“ und wenn ich mich weigere etwas zu nehmen, sei ich selbst dran schuld, wenn ich in 2 Jahren im Rollstuhl sitzen würde, Sie würde sich diesen Schuh dann nicht anziehen. Diese Worte lasse ich am besten einmal so im Raum stehen. Ich war nach diesem Gespräch nur froh nicht alleine gewesen zu sein.

Heute geht es mir so viel besser. Ich habe nicht mehr das Gefühl die MS bestimmt mich, sondern ich bestimme sie! Ich habe in der Hand was ich mit meinem Körper mache und bin für ihn verantwortlich. Mit Hilfe der für mich passenden Nahrungsergänzung kann ich heute endlich sagen – „Ich bin angekommen!“. Es muss aber grundsätzlich jeder MS-Betroffene selbst wissen welchen weg er gehen will.

Gerade ist ja ein neuer Vitamin B Komplex von euch auf den Markt gekommen, werden wir bald noch mehr neue Produkte bei euch entdecken?

Wie bereits schon angedeutet bauen wir unser Sortiment stätig aus auch auf die ergänzende Behandlung der MS und ihren Symptomen ausgerichtet, weshalb vor kurzem ein hochdosierter Vitamin B Komplex* auf den Markt gekommen ist. B-Vitamine wirken ja bekanntlich auf das Gehirn, das Immunsystem* und die Nerven ein, alles Parameter die bei einer MS oft Probleme verursachen, so lag es für uns nahe hier ein passendes Produkt zu entwickeln.

Gerade erst sind weitere Produkte erschienen. Hochdosierte Vitamin D Tropfen mit 10000 IE*, hauptsächlich für Menschen die einen starken Mangel haben und diesen möglichst schnell beheben möchten, sowie für alle MSler die das Coimbraprotokoll durchführen. Ergänzend dazu kam auch gleich noch ein Magnesiumkomplex* heraus, dieses Mineral wird auch unter anderem für die Vitamin D Synthese benötigt, ist aber für Muskeln und Nerven ein wahrer Segen.

Je nachdem wie sich naturalie entwickelt, würden wir gerne noch viele weitere Produkte auf den Markt bringen umso möglichst viele Menschen mit qualitativ hochwertigen Vitalstoffen versorgen zu können.

Thank You!

Ich bedanke mich herzlich bei Josi & Robert, dass sie sich für unser Interview Zeit genommen haben und einen Einblick in Ihr Familienunternehmen gewährt haben. Ich wünsche euch viel Erfolgt mit naturalie und freue mich mehr von euch zu hören und zu lesen. Ich wünsche euch dreien alles Gute!

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MS Life: Erschöpfung – wenn der Körper einen zurecht weist!

Erschöpfung

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Schon seit mehr als einer Woche schmerzt oder ganze Körper. Die Muskeln, die Gelenke, wie eine ganz üble Grippe. Erst dachte ich auch daran, dass sich vielleicht ein Infekt ankündigt aber nachdem weder die Erkältung kam, noch die Schmerzen zurück gingen musste es etwas anderes sein. Die letzten Wochen waren sehr stressig und die Wochenenden immer ziemlich voll gestopft mit Erledigungen und körperlicher Arbeit. Anscheinend hat meinem Körper das nicht gefallen und jetzt schreit er nach Ruhe!

Mein Herzmann hat mir für das Wochenende ein Muskel- und Gelenkbad mitgebracht und das habe ich mir am Sonntag eingelassen und richtig schön entspannt. Aber danach hatte ich eher das Gefühl, dass es schlimmer wurde statt besser. Ich hatte so schreckliche Gliederschmerzen. Ich konnte mich kaum noch bewegen und nur schwer einen Fuß vor den anderen setzen. Ohne Hilfe kam ich nicht vom Sofa hoch und bis ich die Treppen oben war…

Nebenwirkungen oder doch zu viel des Guten?

Natürlich macht man sich in diesen Situationen Gedanken, woher das alles wohl kommen mag. Da ich mit meiner ersten Basistherapie schon mal so eine Zeit durchlebt habe, kam sofort der Gedanke an die Nebenwirkungen von Copaxone. Aber da mir das Medikament sonst gut hilft, denn immerhin bin ich seit 2 Jahren schubfrei, wollte ich nicht wirklich daran glauben. Aber was hatte sich sonst verändert? Es gab viel Stress auf der Arbeit und auch der Hausbau hat uns die letzten Monate ganz schön beschäftigt. Dazu kamen viele andere Termine und wenig Zeit auszuspannen. Jedes Wochenende wurde geschuftet und deswegen standen nach der Arbeit so viele andere Dinge an. Normalerweise nehme ich mir in der Arbeitswoche nicht so viele Sachen für Abends vor, aber wenn das WE schon voll gebucht ist, wann soll man sonst alles andere erledigen?

Da die freie Zeit ziemlich rar war, habe ich natürlich auch die Ernährung etwas schleifen lassen und habe oft schnell ein Brötchen vom Bäcker geholt oder am Wochenende gab es zum Abendessen Pizza statt Gemüse und Fisch. Viele Kohlenhydrate, was ich sonst sehr wenig esse und auch vielleicht das ein oder andere Stück Schoki zu viel. Ich glaube fest daran, dass der Körper mir etwas sagen will! STOPP – Bis hier hin und jetzt PAUSE! Das war genug! Und wenn man nicht auf Ihn hört, dann rächt er sich mich Schmerzen oder gar einem Schub!

Und dann bremst dich die MS wieder einmal aus.

Am Montag also erst mal zum Arzt und ein großes Blutbild machen lassen. Vielleicht versteckt sich ja doch ganz tief drinnen ein Infekt, der sich Zeit lässt an die Oberfläche zu kommen. Und natürlich wird es mal wieder Zeit auch die Leberwerte zu checken wegen der Medikamente. Montage beim Arzt sind wirklich der Horror. Das Wartezimmer ist total überfüllt und alles hustet und schnieft… Ich glaube die Gefahr sich hier doch einen Infekt zu holen nimmt mit betreten des Wartezimmers um 200% zu.

Erstmal Blut abnehmen und ein kurzes Gespräch mit dem Arzt. Kein Fieber, kein Husten oder Schnupfen und sonst geht es mir auch ganz gut, bis auf die Schmerzen, die dann wiederum Kopfschmerzen verursachen. Der Doc zieht mich erst mal eine Woche aus dem Verkehr – vorläufige Diagnose: Erschöpfung. Ich soll mich ausruhen aber auch Bewegung schadet nicht. Das schöne Wetter bietet sich ja für einen Spaziergang an der frischen Luft geradezu an.

Erschöpfung? Ja das kann sein. Die letzten Wochen waren ziemlich hart und zum Ausruhen bin ich auch nicht wirklich gekommen. Auch wenn man von Erschöpfung spricht, bin ich nicht zu müde um Dinge zu tun, sondern mein Körper ist Erschöpft. Also setzte ich mich am Mittag erst mal in die Sonne und genoss die Wärme. Ich schaffte es sogar mich auf mein Buch zu konzentrieren, welches ich schon eine Weile angefangen habe zu lesen. Es tat gut in der Sonne zu sitzen und sich den Körper von der Sonne wärmen zu lassen.

Wir sollten besser auf unseren Körper hören und ihm mehr Zuwendung zukommen lassen.

Den Spaziergang werde verschob ich auf später und versuchte erst mal mit etwas Yoga und Faszienlockerung wieder in Bewegung zu kommen. Nur eine halbe Stunde half mir dabei, einen Teil meiner Verspannungen zu lösen. Die Faszienrolle ist wirklich eine tolle Erfindung. Zwar muss man sich erst an den Druck und den Schmerz gewöhnen, aber wenn die Faszien erst einmal gelöst und gelockert sind, dann verschwindet auch der Verspannungsschmerz.

Heute habe ich dann meine Blutergebnisse abgeholt. Ich könnte sie mir übers Bett hängen, sagte die Arzthelferin. Die sind wirklich sehr gut! Oh wow, ich fühle mich geschmeichelt. Eigentlich bin ich froh, dass mein Blut in Ordnung ist und es keine Auffälligkeiten gibt, aber das bedeutet im Umkehrschluss, dass es entweder wirklich Erschöpfung ist, oder doch das Medikament. Ich gehe erst mal davon aus, dass ich mir die letzten Wochen wieder zu viel zugemutet habe und dass ich mir mehr Pausen gönnen muss. Zumindest ein Tag am Wochenende sollte zum entspannen bleiben. Wenn der Zustand weiter anhält, werde ich das Thema mit den Nebenwirkungen noch genauer unter die Lupe nehmen. Nächste Woche steht sowieso mein Quartalsbesuch beim Neurologen an, da werde ich das Thema auf jeden Fall noch einmal aufgreifen.

Gliederschmerzen als Zeichen von körperlicher Erschöpfung

Nach dem Arztbesuch habe ich den Rat des Arztes befolgt und bin in die Therme erfahren. Zwei Stunden in der Thermalsole und in der Sauna, sollten mir gegen die Schmerzen helfen und Verspannungen abzubauen. Sole stärkt den Kreislauf und das Immunsystem und kann bei Stoffwechselstörungen helfen. Außerdem wirkt sich Sole positiv auf den Bewegungsapparat aus und kann bei rheumatischen Beschwerden helfen. Diese zwei Stunden im Solebad und in der Sauna haben mit sehr gut getan. Zum Glück sind die Schmerzen ein wenig besser geworden und auch die Verspannungen werden etwas weniger. Das werde ich mir Sicherheit jetzt öfter machen und versuchen mindestens alle 2 Wochen mal Abends in meinem Terminplan unter zu bringen.

Erschöpfung

Ich glaube, dass zum Teil auch die Ernährungsweise der letzten Wochen eine Rolle spielt. Wer meine Insta- und Facebook-Story verfolgt hat, hat sicher festgestellt, dass es heute wieder sehr gesund auf meinem Teller aussah. Da ich ja derzeit meinen Fokus verstärkt auf regionale und deutsche Ware lege, habe ich erst mal meinen Gefrierschrank mit Bio Gemüse aus Deutschland gefüllt, da die regionale Landwirtschaft leider im Moment noch nicht so viel her gibt. Bei Südfrüchten mache ich ab und zu mal eine Ausnahme. Da achte ich aber auch sehr auf die Höchsten Bio Standards bspw. Demeter.

Auch die Ernährung wirkt sich auf unser physisches Wohlbefinden aus.

Ich muss wieder anfangen mich besser um mich zu kümmern, auf mich aufpassen und mir gutes tun! Auch das Thema Nahrungsergänzung ist in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geraten. Die Umstellung mit dem Haus und damit mehr arbeit bevor man morgens aus dem Haus gehen kann, hat mich oft vergessen lassen mein Vitamin-D* und Omega-3 Kapseln* zu nehmen. Man hat einfach so viel im Kopf und da bleiben dann bestimmte Dinge auf der Strecke. Dinge, die aber eigentlich so wichtig sind und nicht vergessen werden sollten.

Jetzt heist es wieder Routinen zu entwickeln. Abends das Essen für den nächsten Tag vorbereiten, wieder reglmäßig Sport machen und mich um mich zu kümmern.

Habt ihr Tipps, wie ihr euch eure Routinen aufbaut und was ihr macht um bestimmte Dinge nicht zu vergessen oder ausfallen zu lassen, trotz dass sie euch gut tun?

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